Links
Hilfreiche Adressen
Hier habe ich eine Reihe von Internetadressen für Sie zusammengestellt – nach Themen sortiert und kommentiert. Für den Inhalt der aufgeführten Seiten übernehme ich keine Verantwortung (siehe Haftungsausschluss).
Allgemeine Informationen
- Die Wikipedia ist eine freie Enzyklopädie in mehr als 100 Sprachen. Jeder kann mit seinem Wissen beitragen – seit Mai 2001 sind weit über eine Million Artikel in deutscher Sprache entstanden.
- Eine sehr umfangreiche Liste elektronisch erscheinender wissenschaftlicher Zeitschriften findet man an der Universität Regensburg.
- Eine Initiative von Ärzten und Wissenschaftlern für einen offenen gesellschaftlichen Dialog über die psychosoziale Lage in Deutschland und anderen Industrienationen, ihre möglichen Ursachen und sinnvolle Handlungsansätze.
Informationen zu Psychotherapie
- Offizielles Informationsblatt der Kassenärztlichen Bundesvereinigung zur Psychotherapie (PTV 10) (PDF) – bitte herunterladen und lesen.
- Um schneller einen Therapieplatz zu erhalten, können Sie sich an die Terminservicestelle Bayern (PDF) und die Koordinationsstelle für Psychotherapie (PDF) der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns wenden.
- Andreas Humbert, ein (ehemals) Betroffener von Depression und Angst, hat einen umfangreichen und informativen Artikel über die sehr wirksame Therapiemethode EMDR geschrieben.
Psychologische und medizinische Informationen
- Das ZPID ist das überregionale Fachinformationszentrum für Psychologie in den deutschsprachigen Ländern. Es informiert Wissenschaft und Praxis aktuell und umfassend über psychologisch relevante Literatur, Testverfahren, audiovisuelle Medien und Qualitätsressourcen im Internet.
- Beim Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen e. V. können Sie sich vor allem in den Sektionen und Fachgruppen über verschiedene psychologische Themen informieren.
- Auf den Seiten von Karl C. Mayer, Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin, können Sie sich über psychische und neurologische Störungen, Psychotherapierichtungen und den Einsatz von Psychopharmaka (Medikamente bei psychischen Störungen) informieren. Doch Vorsicht: Medikamente können Symptome lindern, aber keine Probleme lösen. Oft tritt die Störung nach dem Absetzen der Medikamente wieder auf.
- Über die Wichtigkeit von körperlicher Berührung: Video auf YouTube
Selbsthilfe
- In Augsburg befindet sich die Kontaktstelle für Selbsthilfegruppen in Schwaben. Auf ihrer Internetseite finden Sie Selbsthilfegruppen nach Themen von A bis Z.
- Bei NAKOS, der Nationalen Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen, finden Sie umfangreiche Datenbanken: zu Selbsthilfe-Vereinigungen auf Bundesebene (Grüne Adressen), zu Einrichtungen der lokalen und regionalen Selbsthilfe-Unterstützung in Deutschland (Rote Adressen) und auf internationaler Ebene (Gelbe Adressen). Menschen mit seltenen Erkrankungen und Problemen werden bei der Suche nach Gleichbetroffenen unterstützt (Blaue Adressen).
- Der Patientenschutz e. V. ist eine gemeinnützige, solidarische Selbsthilfeorganisation von und für Patientinnen und Patienten und deren Angehörige. Der Verein ging aus einer 1995 gegründeten privaten Initiative hervor und ist heute eine bundesweit aktive Patientenlobby.
- Zur Unterstützung der Verarbeitung von Traumata können sogenannte TRE-Übungen (Trauma Releasing Exercises) dem Körper helfen, die in ihm gespeicherte Anspannung zu lösen. Die YouTube-Videos von Alex Kallivroussis zeigen das sehr anschaulich: TRE-Übungs-Videos.
- Einige Online-Programme gegen Depression können Betroffenen helfen. Zu diesem Urteil kam die Stiftung Warentest, die für die Juli-Ausgabe 2019 der Zeitschrift test acht Angebote prüfte und vier davon als empfehlenswert einstufte (test.de/online-psychotherapie). Moodgym zur Vorbeugung und Linderung depressiver Beschwerden erhielt dabei als einziges kostenfreies, nicht verschreibungspflichtiges Angebot das Prädikat „empfehlenswert“. Unter den verschreibungspflichtigen digitalen Gesundheitsanwendungen hat beispielsweise deprexis sehr gut abgeschnitten.
- Einen weiteren Überblick über Online-Programme bietet ein Artikel des Ärzteblatts von 2018 (PDF).
- Im DiGA-Verzeichnis finden Sie Kurzübersichten und Detailansichten aller digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA), die vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) gemäß § 139e SGB V bewertet wurden. Fachartikel, zum Beispiel im Ärzteblatt, helfen Ihnen, auf dem Laufenden zu bleiben: Sie enthalten aktuelle Studien, Umfragen zum Praxiseinsatz und Kurzvorstellungen einzelner DiGA. Auf Info-Plattformen von Ärzten für Ärzte, z. B. bei den DiGADocs, finden Sie eine Vorstellung aller zugelassenen DiGA mit kurzen Check-ups sowie Videos für Patienten und Fachpersonal. Die Bertelsmann Stiftung hat das Projekt „Trusted Health Apps“ ins Leben gerufen und bietet viele informative Videos rund um das Thema DiGA. Auf der Website der KBV stehen alle Informationen zur Verordnung, Abrechnung und Vergütung digitaler Gesundheitsanwendungen.
- Für Angsterkrankungen (Agoraphobie, Panikstörung und soziale Phobie) gibt es eine wirksame Unterstützung mithilfe virtueller Realität: Die digitale Gesundheitsanwendung Invirto kann von Ärzten und Psychotherapeuten verschrieben werden.
- Zur Unterstützung der Behandlung von Migräne gibt es unter anderem folgende Apps fürs Smartphone: sinCephalea und die Migräne-App.
- Ein sehr gutes allgemeines Selbsthilfebuch ist in unseren Augen „Wer dem Glück hinterherrennt, läuft daran vorbei“ von Russ Harris.
- Sogenannte Skills können helfen, Gefühle in Hochstresssituationen zu regulieren. Unter leben-mit-borderline.org finden Sie mehrere Listen. Schreiben Sie vor jeden Listenpunkt eine Schulnote, mit der Sie kennzeichnen, wie gut dieser Skill Ihnen Ihrer Einschätzung nach hilft. Die Skills mit den besten Noten probieren Sie systematisch aus und bewerten sie erneut mit Noten. Die Skills mit den besten Noten kommen in Ihren Notfallkoffer. Möchten Sie Skills direkt kaufen, hilft Ihnen diese Liste.
- Tipps und Hilfen zur problematischen Nutzung von Games und Social Media im Kindes- und Jugendalter bietet das Deutsche Zentrum für Suchtfragen des Kindes- und Jugendalters (DZSKJ): computersuchthilfe.info.
Regionale Unterstützung
- Wichtige Telefonnummern und Anlaufstellen (PDF). Besonders hinweisen möchten wir auf die sozialpsychiatrische Einrichtung „In der Kappel“, deren vielfältiges Angebot die Wartezeit auf einen Therapieplatz überbrücken kann.
- Erstgespräche bei verschiedenen Therapeuten können die Wartezeit auf einen Therapieplatz erheblich verkürzen. Hier finden Sie eine Therapeutenliste der Region (PDF).
- Nachbarschaftliche Vernetzung und Unterstützung sowie gemeinsame Nutzung von Ressourcen: nebenan.de.
Kinder und Jugendliche
- Die Initiatorinnen und Initiatoren von TransParents – eine davon ist Teresa Heidegger, international zertifizierte Trainerin für Gewaltfreie Kommunikation – gehen davon aus, dass es tiefer liegende, zeitlose Prinzipien gibt, die alle wahrnehmen können, die das Leben studieren. Werden die Prinzipien der menschlichen Entwicklung geachtet und respektiert, können sich Potenziale ungehindert entfalten. Eines dieser Lebensprinzipien ist, dass es unsere tiefste Natur ist, in Verbindung zu sein. Wenn wir uns verbunden fühlen, ist Platz für Neugier – und aus dieser Neugier entsteht das grundlegende Bedürfnis jedes Menschen nach Eigenständigkeit, Entwicklung und Selbstverwirklichung. Zur Webseite und zu den Lehrvideos
Gesundheitskarte vergessen?
Kein Problem: Installieren Sie die App Ihrer Krankenkasse und wählen Sie dort „Ersatzbescheinigung anfordern“. Scannen Sie in der App den folgenden QR-Code mit Ihrem Smartphone. Anschließend wird eine elektronische Ersatzbescheinigung (eEB) an die Praxis übermittelt.
Trauen Sie sich, den ersten Schritt zu machen.
Wir nehmen uns Zeit, Ihnen zuzuhören – und finden gemeinsam heraus, welchen Weg Sie gehen können.
Termin vereinbaren